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Hintergrund hier.

(Original: Wikimedia Commons, Logo CC0 1.0 und Bild Public Domain)

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Kinder an die Front! – Update

Tag der offenen Tür bei Gebirgsjägern

Ein wunderschönes Beispiel, wie man es im Land der Hitlerjugend und der Pionierorganisation noch immer versteht, einfühlsam auf die Jüngsten unter uns einzugehen und sie für die verantwortungsvolle Aufgabe Deutschlands in der Welt zu sensibilisieren.

Keine Frage, Killerspiele sind scheisse und gehören verboten. Dafür ist die Realität doch viel spannender und als Game auch irgendwie unerbittlicher. Natürlich sind wieder nur die Linken dagegen, das kennt man ja schon, diese Terroristen haben aber auch an allem was auszusetzen was das deutsche Reich Deutschland zu alter Grösse führt.

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Update: Leider ist das Video nicht mehr verfügbar und war auch nur ein paar Stunden im Netz, bevor es der Nutzer mit dem lustigen Namen GegengiftDE, wieder verschwinden liess. In dem Video war zu sehen wie beim Tag der offenen Tür der BW in Bad Reichenhall, Kindern und minderjährigen Jugendlichen die Verwendung von Maschienenwaffen nahegebracht wurde. Das Rabatz-Bündnis hatte die Missstände offengelegt und in die Medien gebracht. Hier noch ein anderes Video, mit einer Sendung des ZDF, welches sich mit dem Thema beschäftigt:

Wir sind auf dem richtigen Weg! – Update

wieder Tote am Hindukusch

Wo wir grade bei Satire waren; nach dem, für bewaffnete Hilfseinsätze unerwarteten, Frühableben mindestens zweier deutscher Uniformträger, gibt sich Merkel nach Pressestimmen ‘entsetzt und schockiert’, spricht gar von ‘mörderischer Menschenverachtung’. Ein paar Schlagzeilen später steht was von einem NATO-Anschlag, äh Luftschlag bei dem 12 Kinder und 2 Frauen zerfetzt, getötet wurden. Kein Wort des Entsetzens oder Bedauerns. Warum auch? Für die Machenschaften unserer Verbündeten können wir schliesslich nichts. Naja und seit dem Kundusbombardement sind wir einfach auch erwachsener geworden im Umgang mit verbrannten Zivilisten Kollateralschäden.

Ganz auf Zack ist der neue Kriegsminister de Maiziere, der mittlerweile die Kriegsrethorik der Wochenschau verinnerlicht hat. Der Focus schreibt:

De Maizière wollte von einem Abzug aus Afghanistan allerdings nichts wissen. Er fordere die Deutschen in der Heimat auf, „gerade jetzt unseren Einsatz in Afghanistan zu unterstützen“, sagte er. Zweifel seien erlaubt und sogar angebracht. Doch: „Wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Is klar ne? Wenn wir jetzt abziehen haben sich die toten Bundis doch gar nicht gelohnt. Ganz logisch also, je mehr Tote es gibt, desto intensiver bemühen wir uns um weitere Verluste. Um damit dann noch mehr Kriegsbemühungen zu legitimieren. De Maiziere versucht sich also an der Schaffung eines militärpolitischen Perpetuum mobile. Respekt.

Bestimmt freuen sich die Angehörigen der Getöteten, dass sie auf dem richtigen Weg waren, mit Mitte 20 oder 30 vielleicht, ihr Ziel erreicht haben. Wenn auch durch mörderische Menschenverachtung.

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Update: Passend zu Christi Himmelfahrt hats gleich noch einen deutschen Waffenträger erwischt. Sehr schön auch die Formulierung dass ‘die Wiederherstellung menschenwürdiger Lebensverhältnisse in Afghanistan sowie die Erhaltung unserer Sicherheit in Deutschland einen weiteren deutschen Gefallenen gefordert hat.’ (Quelle: augengeradeaus.net)

Update2: Kriegsminister de Maiziere legt noch einen drauf: ‘Vor Gewalt darf man nicht weichen. Wenn wir jetzt gingen…’ (Quelle: FAZ) Na hoffentlich sehen die Taliban das (nicht) genauso.

Update3: Und weil der Kriegsminister soviel Nähe zur Realität aufweist schiebt er noch einen hinterher. Gebete für die Taliban seien notwendig und sinnvoll. (Quelle: SPON)

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(Original: Wikimedia Commons)

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Ekelrituale bei der Bundeswehr!

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

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Wer geht denn da schon freiwillig hin?

oder rabiate Methoden bei der Bundeswehr

Mitgegangen, mitgehangen. Könnte man jedenfalls bei der Bundeswehr sagen. Da ist ja im Moment wieder allerlei Trubel, angefangen von Mißhandlungsvorwürfen bis hin zum Komasaufen in Kasernen, was mir an der Bundeswehr noch am sympathischsten erscheint.

Auch wenn ich mich jetzt bissel ausm Fenster lehne; aber der Zweck einer Einsatzarmee ist doch, unter Anwendung militärischer Mittel (Gewalt), bestimmte Ziele durchzusetzen bzw. zu erreichen. Da das oftmals nur mit der Tötung von Menschen (Zivilisten und Soldaten) einhergeht, eignet sich für dieses Handwerk am besten, der rohe, naive, sadistische oder untergebene Menschentyp. Jeder der was im Kopf hat, sich ned gerne rumschubsen lässt oder gar künstlerische Neigungen verspürt, ist für diesen Job völlig ungeeignet. Naja. Und wenn die grundsätzliche Eignung schon an solchen Kriterien hängt, wie sieht es da erst mit den Kompetenzen der Vorgesetzten aus? Jeder kleiner Obergefreite oder Feldwebel muss bereits durch das reine Durchlaufen seiner Grundausbildung wesentlich abgestumpfter dem Drill gegenüberstehen als die ihm anvertrauten Rekruten. Und da isses eigentlich schon wieder beruhigend, wenn die mit denen sowas anstellen wie Komasaufen. ;-)

Natürlich haben wir von dailyfuckoff unseren inoffiziellen Mitkämpfer in den Reihen des bundesdeutschen Wehrmachtsnachfolgers gebeten, uns Bilder aus jener streng abgeschotteten Männerwelt zu schicken. Da gibts auch Frauen? Unsinn, nur Männer mit Brüsten. Et Voilà!


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