doo doo doo … doolyfuckoff
Feel the Heat
Peace Freunde nehmt noch einen tiefen Zug. AAhhhhh
[_itsdun_]
[_itsdun_]
Schaut Euch am besten alle Videos von denen an, die sind durchweg Hammer.
[_itsdun_]
Weihnachten steht vor der Tür!
Katastrophenpläne bei Bürgerämtern erhältlich (ab 01.01.2012)
Scheisse, es ist ja schon wieder X-Mas Time. Hatte ich vor lauter diskretem Weihnachtsschmuck gar nicht mitbekommen. Lebkuchen gibts ja schon seit Ostern und bald wird es wieder bunte Eier geben. Da kommt man schon mal durcheinander. Wahrscheinlich war das auch so, als ich zum Totensonntag ein fröhliches Feuerwerk abgefackelt hatte.
Da ja nun wieder alle kollektiv durchdrehen, möchte auch ich meine Weihnachtsfreude hinausspeien, äh schreien. Also habe ich ein kleines Liedlein gebastelt, dessen Melodie man derzeit ungefragt beim Einkaufen an das auris cruciatus gehauen bekommt. Bitteschön:
1. Süsser die Euros nie klingen,
als zu der Kri-hi-senzeit:
s’ ist als ob Steuern nur springen,
wieder durch Arbeitszeit.
Wie sie gedrucket von EZB’s Macht,
Euros mit Jubel
den Banken gebracht.
2. Oh, wenn die Gelder erklingen,
schnell es der Ackermann hört,
Tut sich sein Anteil dann nehmen,
so als ob es ih-hi-m gehört.
Selten war Geld noch weniger wert,
An Börsen schnell -
wird der Si-hi-nn verkehrt.
3. Klingt auch das liebliche Rating,
wohl über den Ozean her,
wir all über die Klinge dann springen,
das wolltet ihr doch – bitte sehr.
Macht schön euer Kreuzchen bei der Wahl hinterher,
das ging doch schon immer,
das schmerzt doch nicht sehr.
4. Bleibt weiter so bra-ha-v und du-humm,
nichts bessres habt ihr verdient,
es ist Kanzlerin Merkel,
die alle euch reichlich bedient.
So bleibt es für immer, das heisst nicht mehr lang,
der Euro ist nunmehr
EU’s Untergang!
Ach so, wer jetzt die Mugge zum Lied nicht kennt, ist entweder ein richtiger Kulturbanause oder Ausländer. Letztere klicken bitte hier drauf gehen in einen Supermarkt ihrer Wahl, verharren dort andächtig zwischen Rasierschaum und Katzenfutter und irgendwann kommts dann halt.
dfo
Man denkt ja immer dass man alles Schlechte irgendwie schon kennt. Nur irrt man sich leider oft:
Warum Musik, wieso hier-nun ja für mich persönlich stellt Sie eine Möglichkeit dar, die oft triste und leere Realität zu versüßen, Gefühlen Ausdruck zu verleihen oder einfach nur mit dem Arsch zu wackeln!
Beim Schreiberling-Debut möchte ich gleich besonders weit ausholen und dem geneigten Leser hiermit den Pre-War (oder besser Vorkriegs-) Blues der 20/ 30 `er Jahre näher zu bringen. Ich durfte letzten Monat Zeuge eines Live-Auftrittes des Australischen Musikers C.W. Stoneking & His Primitive Horn Ochestra`s sein.
Diese Art von Old Times Blues, Jungle-Jazz mit Folk und Calypsoeinflüssen heutzutage in einem Club zu spielen ist die eine Sache, dass Ganze mit Leidenschaft und lustigem Storytelling einem jungen Publikum glaubhaft rüberzubringen eine Andere. Der in weißen Leinen bekleidete, abwechselnd Banjo und Steel-Guitar spielende Mr. Stoneking hat es auf jeden Fall geschafft mich mit seinem ungewöhnlichen Sound zu begeistern. Begleitet wurde er von einer dreiköpfigen Bläsersektion. Nachzuhören auf seinem letzten Album „Jungle Blues“,welches er über King Hokum Records 2008 selbst veröffentlichte (in Australien hat er dafür auch irgendwelche Award-Nominierungen als bestes Blues/ Roots-Album eingeheimst).
Der 1974 in Amerika geboren C.W Stoneking (is bestimmt nicht sein Geburtsname, aber verzeiht mir die Recherche-Lücke) ging ´83 nach Melbourne Australien und griff bereits mit 11 zur Gitarre. Die erste Band nannte sich die Blue Tits und seit 2005 musiziert er mit seinem primitiven Horn Orchester. Dafür das er wie ein tätowiertes Weißbrot in den besten Jahren aussieht hört sich seine Musik einfach authentisch, schwarz (im positiven Sinne-Blues is Black) und herrlich unzeitgemäß an.
Checkt´s einfach mal aus!
fff
Schlagerwettbewerbe sind der Renner, wenn es um Vermarktung absolut durchschnittlicher Stereotype geht. Das fängt bei den Gesichtern an, gefolgt von der Mode und den Inhalten. Bisher hatte Deutschland beim Eurovision Song Contest nicht viel zu bieten, immerhin gelang es einmal unter Aufwendung des deutschen Fräuleinwunders Nicole, den Sieg davonzutragen. Nun ist das für echte Deutsche nicht weiter schlimm, im Gegenteil. Denn das Scheitern als Global Player ist gleichsam tragisches Kernelement teutonischer Lebensart.
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…gibts hier.
Und mal wieder bin ich ned von selber draufgekommen, aber es passt gut zu den Plakaten^^. Zu sehen gibts ein kleines Machwerk von ‘Taktloss’ aus den Untiefen Berlins.
Gruss an Bobbydigital.
dfo
















