Krieg gegen Terror geht weiter!
Merkel gegen Freiheit
Was so ein Nobelpreis alles vermag. Der wohl mit Abstand bekannteste Preisneger, ähh Preisträger hat es geschafft, in nur kurzer Zeit nicht nur die Hälfte seiner Versprechungen zum Amtsantritt zu negieren, sondern noch einen weiteren Krieg in einer instabilen Gegend anzuzetteln. Weil sich im Jemen angeblich so um die 3500 Terroristen verstecken sollen. Klingt wirklich wahnsinnig gefährlich. Ich gehe mal davon aus, daß man amerikanischerseits diese ‘Bedrohung’ zum Anlass nehmen wird, um tausende Soldaten und Söldner dahin zu schicken und bei den Verbündeten hausieren zu gehen.
Nachdem es Obama gelang, den Nobelpreis allein für schöne Worte zu erlangen, machen sich auch hierzulande Hoffnungen breit. Obama schickt z.B. 30000 neue Soldaten an den Hindukusch. Nachdem er Wochen und Monate vorher nebulös von einer ‘Exit-Strategie’ faselte.
… sind diese Bilder, die uns soeben erreichten. Sie stammen von einem treuen Leser, hier liebevoll Dementi (ital.: älterer, vergesslicher bürger) genannt, der den aktuellen Nerv der Zeit so punktgenau trifft, wie ein amerikanischer Präzisionseinsatz von Friedensbringern sein Ziel. Seht selbst:
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Manchmal scheint die Welt ja noch in Ordnung zu sein. Besonders wenn man für eine Leistung, die man noch nicht erbracht hat, einen Nobelpreis bekommt. Barack Obama (‘Change, yes we can’) hat es geschafft. Weder musste er für den Nobelpreis irgendwas mit Frieden erreichen, noch Gefängnisse wie Guantanamo schliessen oder auch nur eine echte Krankenversicherung für alle seine Landsleute einrichten.
Doch der amerikanische Dala… äh, Dauerlächler Obama zog völlig unerwartet an allen Mitnominierten vorbei und errang jene Auszeichnung mit der sonst Lebenswerke bewusst gewürdigt werden, wahrscheinlich als Trostpflaster für die verpatzte Olympiabewerbung.
Wird die Verleihung des Preises irgendwas bewirken? Nein, denn den hat auch Shimon Perez bekommen, der unter Bruch internationaler Abkommen, die Stationierung von Atomwaffen in Israel vorangetrieben hat. Aber die Verleihung ist ein liberales Trost-Zäpfchen für die, die ihn vergeben, die ihn bekommen und jene die davon freudig Kenntnis nehmen. Für diejenigen hingegen die nicht nur auf ‘Demokratie’ hoffen sondern erst mal dringend auf Frieden warten ist die Preisverleihung nur Ausdruck einer zynischen Welt, die sie erst an den Abgrund geführt hat und sich nun selbst dafür feiert.
Aber es muss der Friedensnobelpreis sein, der verliehen wird, denn einen Kriegsnobelpreis gibt es leider nicht. Der hätte dann z.B. deutscherseits an Oberst Klein (Tanklastfeuerwerk) gehen können, denn dieser hat Deutschlands Freiheit durch Auslöschung von mindestens 50 Personen (o.a. Menschen) am Hindukusch verteidigt. Manch Pfeife rauchender Halbmond ist sicher stolz auf ihn.
Also herzlichen Glückwunsch Mister Obama! Sie haben nun auch Ihresgleichen gefunden.
dfo

















